Normalerweise hätte ich nach einem solchen Morgen nicht mehr viel gemacht
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Heute hatte ich einen deutlich langsameren Tagesstart. Gestern ging es erst spät ins Bett und heute bin ich gegen 9:30 Uhr mit geringer Energie aufgewacht. Zunächst hatte ich keine Lust auf irgendetwas. Ich sagte mir dann, dass ich den Tag langsam starten werde und erst ab 12 Uhr damit beginne, Aufgaben zu erledigen. Diese Herangehensweise hat auch richtig gut funktioniert. Ich wurde in diesen knapp zweieinhalb Stunden deutlich wacher und motivierter. Tatsächlich machte ich mich passend zu 12 Uhr fertig. Ich begann damit, mir eine Liste zu erstellen von dem, was ich alles schaffen möchte und was realistisch möglich ist. Dann ging es los und Stück für Stück habe ich heute die folgenden Dinge erledigt:
- Den Blog optimiert
- Karteikarten gelernt
- Schnelles Tippen geübt
- Digital aufgeräumt
- Organisationssystem optimiert
- Kommende Woche geplant
- HIIT-Einheit (draußen Seilspringen) vollbracht
- Toilette und Dusche geputzt
- Yoga-Einheit vollbracht
Am Schreibtisch verwendete ich zwischendurch mein Walking Pad und legte insgesamt 5km zurück. Auch habe ich den Tag über vernünftig gegessen. Sowohl von der Menge als auch von der Qualität des Essens. Das Einzige, was noch offen war, war, neue Karteikarten zu erstellen. Darauf hatte ich dann nur keine Lust mehr. Ich ließ es sein und das war auch voll in Ordnung. Stattdessen habe ich mich noch für zwei Stunden hingesetzt und ein paar Dateien organisiert und etwas weiter designt, das ich demnächst 3D drucken lassen möchte.
Von so einem langsamen, unmotivierten Tagesstart lasse ich meinen Tag nicht mehr bestimmen. Vielmehr werde ich mir die Zeit nehmen, die ich brauche, um gute Laune zu bekommen, damit ich den Rest des Tages fröhlicher und insgesamt besser angehen kann

