Die beste Entscheidung für meine Ernährung

Aus einer Challenge wurde ein Lebensstil


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Als ich von zu Hause auszog, forderte ich mich heraus, für das erste Jahr ausschließlich selbstzubereitetes Essen aus meiner Küche zu essen. Nur in Gesellschaft, wenn der Anlass explizit ist, irgendwo essen zu gehen, dürfte ich auch außerhalb. Nicht nur zog ich dieses eine Jahr durch, sondern bis heute fast vier ganze Jahre. Nach dem ersten Jahr lockerte ich es ein wenig, indem ich mir nun auch erlaubte, in meiner Mittagspause mal herauszugehen oder mir auch alleine ein Eis zu holen, aber in acht von zehn Fällen entsteht jede Mahlzeit oder jeder Snack immer noch in meiner Küche.

Diese Gewohnheit spart mir zum einen eine Menge Geld, aber eine noch viel bessere Sache hat sich dadurch entwickelt: Ich habe eine Liebe für unverarbeitetes Essen entdeckt. Ich habe zu Hause immer Obst, Gemüse, Konserven und weitere einzelne Zutaten, aus denen ich mir immer etwas zaubern kann. So hatte ich mir heute Abend eine kleine Bowl aus Thunfisch, Tomaten, Hirtenkäse, Erdnüssen, Hummus und Sojasoße zubereitet. Für mich war es so unglaublich lecker und füllend.

Ich bin froh, an diesem Punkt in Hinblick auf Ernährung zu sein. Ich will nie wieder zurück zur Tiefkühlpizza

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