Sinngemäß angegangen und nicht durch Social Media beeinflusst
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Normalerweise bin ich kein Fan von komplett durchstrukturierten Morgenroutinen, zumindest, wenn sie so welt- und realitätsfern auf Social Media präsentiert werden. In der vergangenen Woche machte ich mir viele Gedanken darüber, was mir dabei hilft, gut in den Tag zu starten. Auch welche Dinge ich gerne täglich erledigen möchte, denn mein Fokus in der Früh ist bei mir am stärksten. Basierend auf diesen zwei Faktoren habe ich mir folgende Routine entwickelt:
- Aufstehen, wach werden und Toilette (10-15min)
- Morgenspaziergang + Wasser trinken (10-15min)
- Zähne putzen (5min)
- Kurzes Dehnen (10min)
- Seilspringen oder Core-Training und ggf. Duschen (25min)
- Tippen üben (10min)
- Blogpost schreiben (20-25min)
- Frühstück + Karteikarten lernen (15min)
Das sind ca. zwei Stunden, die mich viel für den Tag schaffen lassen. Auch, wenn ich nichts Weiteres an einem Tag schaffen würde, wäre ich vollkommen zufrieden. Heute machte ich es das erste Mal und es fühlte sich super an.
Allerdings war es auch das erste Mal, wo die Euphorie immer am höchsten ist. Mal sehen, wie es sich entwickelt

