Beim Bäcker doch noch ja gesagt

Ein seltenes Mal, wo ich doch noch etwas dazu bekomme


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Heute war ein voller Tag. Ich hatte viele Termine, hatte gelernt, Plasmaspenden war ich auch und ich habe viel an diesem Blog gewerkelt. Gegen 16:30 Uhr hatte ich einen besonderen Moment für mich: Ich erkannte ein Genug. Ich war bereits früh aufgestanden, und auch, wenn ich die letzten Stunden des Tages sicherlich noch gut hätte nutzen können, entschloss ich mich aufzuhören. Zu oft hatte ich mich dazu entschieden, weiterzumachen, was immer zu einem ausgelaugten Folgetag führte. Dieses Verhaltensmuster erkannte ich heute und habe es unterbunden.

Stattdessen entspannte ich mich den restlichen Tag. Ich ging zum Bäcker und holte mir frische Brötchen, um mir ein deftiges Sandwich zu machen. Als ich nach meiner Brötchenbestellung gefragt wurde, ob ich noch etwas möchte, sagte ich nicht wie sonst „Nein, danke”. Tatsächlich brachte es mich zum Nachdenken, denn der Gedanke an ein Sandwich war mir noch nicht genug Gönnung. Ich wollte noch etwas, doch konnte ich mich nicht entscheiden. Mir wurde ein Stück Brownie empfohlen, für welches ich mich dann entschied. Zu Hause gab es dann schön leckeres, zuckriges und fettiges Essen. Das tat mal gut. Den Abend habe ich dann mit einem Videospiel ausklingen lassen.

Es war ein durchweg guter Tag und ich bin sehr stolz auf meine Entscheidungen

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